048 Meine Chefin und Ich (Der plötzliche Deal)

Du wirst jetzt gleich eine Fotze lecken…. hast du mich verstanden?“ Die Augen meiner Chefin wurden riesengroß! „Du wirst dir Mühe geben. Ich werde dich dabei in den Arsch ficken und du darfst so oft kommen wie du kannst!“ „JA MEIN HERR, ich werde dich nicht enttäuschen!“ Ich befreite sie aus dem Pranger und zog

Bisexueles Studentenleben 6

Fortsetzung – Bisexuelles Studentenleben 6Alexandra ließ uns in der Mitte des Raumes stehen und setzte sich auf das Sofa. Darauf habe ich mich schon den ganzen Tag gefreut. Ich wollte schon immer mal zwei Jungs dabei zuschauen. Warum zieht Ihr Euch nicht gegenseitig aus?“, forderte sie uns auf. Wenn`s weiter nicht ist“, meinte Christoph und

Zur Hure erzogen 213 – Ein ekeliger Freier

Die Art, wie Frau Clarissa den Langzeit-Sklaven misshandelt hatte, hatte mir mehr denn je vor Augen geführt, was für eine perverse Sadistin die Studio-Chefin war. Selbst als der Mann um Gnade gebettelt hatte, hatte sie nicht aufgehört ihn zu verprügeln. Andererseits war mir klar, dass er dafür bezahlt hatte, dass sein Aufenthalt „consensual non-consent“ sein

Knie nieder 01

KapitelEINSSein Herz raste in seiner Brust. Er hörte, wie sich die Tür langsam zu dem Raum öffnete, indem er auf seinen Knien und mit gesengtem Blick in sklavischer Haltung ausharrte. Kaum wahrnehmbare Geräusche gingen von der Tür aus. Er vernahm nur ein leises Flüstern zwischen zwei Menschen. Seinen Blick weiter gesengt zu halten und einfach

Cheerleader und Spermaschlampe

Nie im Leben hätte ich mir vorstellen können, vor anderen zu strippen. Und noch viel weniger hätte ich mir vorstellen können, das es auch noch so aus dem Ruder läuft. Ich war schon als kleines Mädchen verrück nach tanzen. Mit sechs war ich beim Ballett und neben vielen Tanzkursen war ich auch noch als Cheerleader

Die Frau in der S-Bahn

Diese Geschichte ist fiktiv. Zwar hat sie sich so abgespielt, doch die Perspektive wurde hier verdreht. Denn eigentlich bin ich die Frau in der S-Bahn. Gerade noch im letzten Moment hatte ich die Bahn bekommen. Eigentlich wäre es nicht schlimm gewesen, denn die nächste würde ja sowieso in zehn Minuten losfahren, doch hätte ich nicht

Erinnerung von Gabi

ErinnerungIch gehöre zu den Menschen, die lieb geworden Sachen oder Sachen, an denen Erinnerungen haften, nicht wegwerfen können, außerdem bin ich in der glücklichen Lage, das ich meine Figur sich immer gehalten hat. Mein Mann war auf Dienstreise und ich holte ihn vom Flughafen ab. Ich wusste, das es eine sehr anstrengende Reise für ihn