Die Nacht der unersättlichen Göttin – Artze porno

Die letzten Worte von Doktor Voss hallten noch in Nikkis Kopf nach, als sein Schwanz tief in ihr pulsierte und ihr Inneres mit heißem Sperma füllte. Sie spürte, wie sein Körper erschlaffte, sich gegen sie lehnte, während ihr eigener Atem noch immer stoßweise ging. Doch statt sich einfach zurückzulehnen und zu genießen, packte sie ihn plötzlich am Arm und zog ihn mit einem rauen Lachen hoch.

„So schnell fertig, Doktor? Das war ja nur ein Vorspiel“, keuchte sie und strich sich die verschwitzten Haare aus dem Gesicht. Ihre Finger glitten über seinen noch immer halbharten Schwanz, der unter ihrer Berührung sofort wieder anschwoll. „Ich will mehr. Und ich will es jetzt.“

Doktor Voss hob eine Augenbraue, doch sein Blick war bereits wieder von lüsterner Hitze getrübt. „Du bist unersättlich, Nikki.“ Seine Stimme war rau, fast schon ein Knurren, als er ihre Hand wegschob und sie stattdessen an sich zog, seine Lippen auf ihren presste. „Dann lass uns sehen, was du noch aushältst.“

Ohne Vorwarnung drehte er sie um, drückte sie mit dem Oberkörper über den Schreibtisch, während seine Hände ihre Hüften packten. Sein Schwanz, nun wieder voll erigiert, drückte sich gegen ihre feuchte Spalte, bevor er mit einem einzigen, harten Stoß in sie eindrang.

„Aaaah! Ja, genau so!“, stöhnte Nikki und krallte sich in die Schreibtischkante, während er sie mit langen, tiefen Stößen bearbeitete. Jeder Stoß ließ ihren Körper nach vorne rutschen, ihr Fleisch klatschte gegen das Holz, begleitet von nassen, schmatzenden Geräuschen. „Fester! Gib’s mir härter, du geiles Arschloch!“

Doktor Voss gehorchte, seine Hüften klatschten gegen ihren Hintern, seine Finger gruben sich in ihre Hüften. „Du willst es hart? Dann kriegst du es hart!“, knurrte er und zog sich fast komplett aus ihr zurück, bevor er mit einem brutalen Stoß wieder in sie eindrang.

Nikki schrie auf, ihr Rücken bog sich, als eine Welle der Lust sie durchflutete. „Oh Gott, ja! Fick mich wie eine Hure! Ich will noch mehr!“

Doch statt einer Antwort packte er sie an den Haaren und zog ihren Kopf nach hinten, während er sie weiter von hinten nahm. Seine freie Hand glitt nach vorne, seine Finger fanden ihre Klitoris und begannen sie in kreisenden Bewegungen zu massieren.

„Komm für mich, Nikki. Komm auf meinem Schwanz!“, befahl er, seine Stimme ein dunkles, raues Flüstern.

Und sie kam – ihr ganzer Körper verkrampfte sich, ihre Möse zog sich um seinen Schwanz zusammen, während ein langgezogener, keuchender Schrei aus ihrer Kehle brach. „JAAA! ICH KOMME! OH MEIN GOTT!“

Ihr Orgasmus riss ihn mit, und mit einem letzten, tiefen Stoß pumpte er ihr noch mehr Sperma in die zuckende Möse, während er selbst mit einem erstickten Stöhnen kam. „Uuuuh…!“

Sie blieben in dieser Position, keuchend, verschwitzt, bis ihr Atem sich langsam beruhigte. Doch Nikki war noch lange nicht fertig. Sie drehte sich um, ihr Blick war wild, ihre Lippen geschwollen von seinen Küssen. „Das war gut… aber ich will mehr. Ich will dich in meinem Arsch.“

Doktor Voss starrte sie an, sein Schwanz, der gerade erst erschlafft war, zuckte bei ihren Worten wieder. „Bist du sicher?“

„Ja.“ Sie grinste und beugte sich vor, ihre Hände auf den Schreibtisch gestützt. „Und ich will es jetzt.“

Er zögerte nur einen Moment, bevor er sich hinter sie stellte. Seine Finger glitten über ihre prallen Backen, bevor er sie mit Spucke lubrizierte. Dann, mit einem langsamen, aber bestimmten Stoß, drang er in ihren engen Arsch ein.

„Fffuck!“, stöhnte Nikki, ihr Gesicht verzog sich vor Schmerz und Lust. „Das ist… so eng!“

„Atme durch“, murmelte er, während er sich langsam in ihr bewegte. „Lass dich gehen.“

Und das tat sie. Mit jedem Stoß wurde sie feuchter, ihr Arsch entspannte sich, und bald schon stöhnte sie lustvoll auf. „Ja, genau so! Fick meinen Arsch! Mach mich zu deiner Hure!“

Er gehorchte, seine Hüften klatschten gegen ihren Hintern, sein Schwanz rammte sie immer tiefer. „Du willst meine Hure sein? Dann nimm meinen Samen in deinem Arsch!“

Mit einem letzten, brutalen Stoß kam er, sein Sperma spritzte tief in ihren Darm, während sie selbst mit einem erstickten Schrei kam. „JAAA! ICH KOMME! FÜLL MICH!“

Erst als sie beide völlig erschöpft waren, zog er sich aus ihr zurück, sein Sperma tropfte aus ihrem Arschloch. Doch Nikki war noch lange nicht fertig. Sie drehte sich um, ihr Blick war gierig. „Jetzt will ich deinen Mund an meiner Möse.“

Und so begann ein neues Spiel – ein Spiel, das sie die ganze Nacht über fortsetzten, bis sie beide völlig erschöpft und zufrieden in den frühen Morgenstunden zusammenbrachen.

Doch ihre Lust war noch lange nicht gestillt. Als Nikki am nächsten Morgen erwachte, lag Doktor Voss noch immer schlafend neben ihr. Doch statt sich auszuruhen, streckte sie sich und lächelte. „Heute wird noch besser.“

Und das wurde es.

Previous Chapters
Chapter 1: Die Begierde der Nikki
Die Klimaanlage im Wartezimmer der Spermienklinik brummte leise, während Fat Nikki auf dem abgewetzten Ledersessel Platz nahm. Ihr üppiger Körper füllte den Sitz fast vollständig aus, und das cremefarbene Kleid spannte sich über ihren prallen Brüsten. Mit einem feuchten Tuch tupfte sie sich die Stirn ab, während sie sich im Raum umblickte. Die anderen Wartenden – meist schlanke, junge Männer mit ernsten Mienen – wirkten wie Fremdkörper in diesem Raum voller Sehnsucht und medizinischer Routine.

Dann betrat er den Raum. Doktor Voss, ein schlaksiger Mann mit dünnem Haar und einer Brille mit goldener Fassung, der aussah, als hätte er noch nie eine Frau wie Nikki berührt. Doch seine Augen verrieten ihn – sie glitten über ihren üppigen Körper, bevor er sich räusperte.

„Frau… äh, Nikki“, sagte er mit belegter Stimme. „Bitte kommen Sie mit.“

Sie folgte ihm in sein Büro, das nach Desinfektionsmittel und teurem Parfüm roch. Der Schreibtisch war ordentlich, fast schon steril, doch als sie sich setzte, knarrte der Stuhl unter ihrem Gewicht. Doktor Voss setzte sich ihr gegenüber, die Hände gefaltet, während er sie musterte.

„Also, Nikki…“, begann er und blätterte in ihrer Akte. „Sie wollen also eine künstliche Befruchtung durchführen lassen?“

„Ja“, sagte sie und strich sich eine Locke ihres schwarzen Haares hinter das Ohr. „Aber nicht aus medizinischen Gründen. Ich will einfach ein Kind – und ich will es jetzt.“

Er lächelte leicht, aber seine Augen verrieten seine wachsende Erregung. „Nun, die Prozedur ist einfach… aber vielleicht könnten wir vorher noch ein paar Tests machen.“

„Tests?“, fragte sie und beugte sich vor, sodass ihr Dekolleté noch tiefer wurde.

„Ja“, murmelte er und rutschte unruhig auf seinem Stuhl hin und her. „Zum Beispiel… eine Spermaprobe.“

Sie lachte leise, ein tiefes, vibrierendes Geräusch. „Sie wollen, dass ich Ihnen helfe?“

„Es wäre… hilfreich“, brachte er hervor, während sein Blick zwischen ihren Brüsten und ihrem Gesicht hin- und herhuschte.

Nikki stand auf, ihr Körper bebte leicht unter dem Kleid, als sie sich vor ihn stellte. „Ich glaube, ich kann Ihnen behilflich sein, Doktor.“

Seine Hände zitterten, als er nach ihrem Kleid griff und es langsam nach unten schob, bis ihre prallen Brüste freilagen. Sie waren schwer, die Nippel bereits hart und dunkelrosa. Er beugte sich vor und nahm einen in den Mund, während seine Hände ihre Hüften umfassten.

„Ohhh…“, stöhnte sie und strich ihm durch die Haare. „Das fühlt sich gut an.“

Er saugte fester, seine Zunge wirbelte um ihre Brustwarze, während seine Finger unter ihren Rock glitten. Sie war feucht, schon jetzt bereit für ihn.

„Finger dich selbst“, befahl er mit rauer Stimme.

Sie gehorchte, schob eine Hand unter den Stoff ihres Slips und stöhnte auf, als ihre Finger über ihre nasse Spalte glitten. „Mmm, ja… genau so.“

Dann packte er sie und hob sie auf den Schreibtisch, die Papiere flogen zur Seite. Mit einem Ruck riss er ihren Rock hoch und enthüllte ihren üppigen, rasierten Schamhügel.

„Gott, Nikki…“, keuchte er und riss sich die Hose auf. Sein Schwanz sprang hervor, dick und pulsierend.

„Fick mich“, befahl sie und spreizte die Beine. „Hart. Und hör nicht auf, bis ich komme.“

Er gehorchte. Mit einem Stoß drang er in sie ein, sein Schwanz verschwand in ihrer feuchten Höhle, während sie beide stöhnten.

„Ja! Fick mich, Doktor… genau so!“, rief sie und grub ihre Nägel in seinen Rücken.

Er zog sich fast ganz zurück, bevor er wieder zustoß, härter diesmal. „Du bist so eng… so verdammt heiß.“

„Und du bist ein guter Ficker“, keuchte sie und hob ihre Hüften, um jeden Stoß zu empfangen.

Dann wechselte er die Position – er setzte sie auf seinen Schoß, ihre Beine um seine Hüften geschlungen. Sie ritt ihn wild, ihre prallen Brüste wippten mit jedem Stoß.

„Ohhh, ja! Fester! Fick mich härter!“, schrie sie, während ihre Möse sich um seinen Schwanz zusammenzog.

Er grub seine Finger in ihre Hüften und hob sie hoch, bevor er sie auf den Boden sinken ließ und sich hinter sie kniete. Mit einem scharfen Klaps auf ihr nacktes Gesäß drang er von hinten in sie ein.

„Aaaah! Ja, genau so!“, stöhnte sie und drückte ihren Rücken durch.

Seine Hände packten ihre prallen Titten, während er sie von hinten nahm, sein Schwanz verschwand immer wieder in ihrer nassen Spalte.

„Du bist so eine geile Fotze“, stöhnte er und erhöhte das Tempo.

„Und du bist ein geiler Ficker!“, keuchte sie zurück und warf ihren Kopf in den Nacken. „Ich komme gleich… ohhh, jaaa!“

Ihr Körper verkrampfte sich, ihre Möse zog sich um seinen Schwanz zusammen, während sie einen langen, keuchenden Orgasmus hatte. Er folgte ihr Sekunden später, sein Schwanz pumpte ihr Inneres voll mit heißem Sperma.

„Uuuuuh…“, stöhnte er und blieb tief in ihr, während er kam.

Sie ließ sich nach hinten fallen, ihr Atem ging stoßweise. „Das war… verdammt gut.“

Er grinste und strich ihr eine verschwitzte Locke aus dem Gesicht. „Und das war erst der Anfang.“