Während Lena alles für den Filmabend vorbereitete, warf sie immer wieder einen Blick auf die Uhr. Es war fast 19 Uhr und Sophie sollte jeden Moment da sein. Lena war ungeduldig, weil sie ihrer besten Freundin von ihren Erlebnissen mit Karl berichten wollte und natürlich auch wissen wollte, woher sie ihn kannte. Sie waren bereits
Höre niemals auf deinen Schwanz
Ich bin auf der Suche nach Spass, ich will Sex. Und ich will ihn von Profis und keinen Hausmüttern die mir dann mit Beziehungsquatsch in den Ohren liegen. So streune ich des Abends durch die engen Gassen an den Grachten von Amsterdam. Und da sehe ich die beiden, sie sind geilst aufgeputzt und küssen sich
Das einsame Leben in der Vorstadt
„Verdammte Scheiße», schimpfte Ute. Sie richtete sich in ihrem einsamen Bett auf, griff sich das Kopfkissen und schlug gnadenlos darauf ein. Dann schüttelte sie es aus und würgte es wieder unter ihren Kopf. „Verdammte Scheiße, er vergnügt sich mit irgend so’ner Tussi in der Stadt und mich lässt er hier verhungern.» Ute griff sich eine
Julia erlebt ihre erste erotische Tantramassage
Julia stieg aus dem Bus aus und legte die letzten zweihundert Meter von der Haltestelle bis zu ihrem Zielort zu Fuß zurück. In der Hand hielt sie die Unterlagen der Arbeitsagentur, mit denen sie bei einem potentiellen Arbeitgeber vorstellig werden sollte. Julia war nun schon gut ein halbes Jahr arbeitslos, nachdem sie ihre letzte Stelle
Junge frau
Ein Donnerstagnachmittag, 17 Uhr. Ich eile den Flur entlang in Richtung Haupteingang. Es ist sonst nicht meine Aufgabe, eine Bewerberin selbst abzuholen, da aber die HR-Abteilung wegen der Urlaubszeit dünn besetzt ist, habe ich mich bereit erklärt, den kompletten Termin selbst zu koordinieren. Von Anfang bis Ende – was das Ende auch bringen mag. Ihre
Die waldmutter
Als ich aufwachte, sah ich um mich herum einen Wald. Ich lag genau mitten auf einer Lichtung und konnte den wolkenlosen Himmel über mir betrachten. Fast schon märchenhaft wirkte dieser Ort und obwohl ich keine Ahnung hatte, wo ich war, fühlte ich mich frei und sicher. Mit ausgestreckten Armen und Beinen lag ich auf der
Anekdoten aus dem Leben mit einem Drachen
Mein grün, geschuppter Leib, mit den gelben Bauchschuppen und Stacheln, lag zusammengerollt in meiner Höhle. Ich döste, als ich diesen Schrei in meinem Geist vernahm. Ich legte eine Klaue auf meine Schnauze. ‛Toll‛, dachte ich, ‛kann man hier nicht mal seine Ruhe haben. Na gut, dann lass uns mal nach gucken was uns Stört.‛ So