Ich konnte zu keinem Entschluss kommen, ich war wie gelähmt. Bestimmteine Stunde saß ich so da, und hatte nur Leere im Kopf. Ich konntemich doch nicht so den Kindern zeigen! Was nur tun? Verstecken?Verstecken war vielleicht eine Möglichkeit. Aber wo verstecken? Es gabin diesem Haus keinen passenden Raum. Das Badezimmer? Und wenn dieKinder pinkeln mussten?
Das magische Tor 4
Als das kleine Mädchen in seinen Händen schlaff wurde und nicht mehrstrampelte bekam er einen riesigen Schreck. Er schaute zurück. Niemandverfolgte ihn. Anscheinend hatte noch niemand etwas gemerkt. Er bliebkurz stehen und schaute nach dem Kind. Sie atmete. Ein Stein fiel ihmvom Herzen. Eigentlich nicht sehr zart besaitet, sonst würde er dasnicht machen, war er
Das magische Tor 3
Panikerfüllt zog ich an meinem Bein, und tatsächlich löste sich derAbsatz. Puh, das hätte schief gehen können. Aber der halbe Weg lagnoch vor mir. Ich ging jetzt sehr langsam und vorsichtig, und kamtatsächlich wohlbehalten in meinem Haus an. Erschöpft setzte ich mich hin und ruhte ein wenig aus. Dann zog ichmich aus. Das heißt, ich
Das magische Tor 2
Die Handschuhe baumelten an Schnüren vorn den Handgelenken, aber jetztkonnte ich den Beutel öffnen. Und richtig, da waren meine Schlüssel. Schnell war ich im Haus. Vor lauter Erleichterung machte ich mirerneut in die Windel. Das war doch nicht normal?Dann stellte ich mich erst einmal vor den Spiegel. Ich machte schonein tolles Baby Das Häubchen und
Das magische Tor 1
Fundstück aus dem Netz, Autor: Phoenix_55Dist. : Diese Geschichte darf von jedem der es will, auf welchemMedium auch immer gelesen und vervielfaeltigt werden, solangeder Inhalt inklusive dieser Erklaerung unveraendert bleibt. Diese Geschichte darf niemals als solche verkauft werden, oderandersartig kommerziell vermarktet werden ausgenommen vomAutor selbst. Erwachsenenchecks die im Internet gebraeuchlich sind und ueberKreditkarten funktionieren oder
Tante Anna
Erst Vatta, dann Sonja lesenIn der folgenden Woche absentierte sich Meike ein paar Tage zu einer Freundin nach Bensersiel, Sonja besuchte ihren Mann in Rio de Janeiro und ich dümpelte so vor mich hin. Samstag Nachmittag machte ich einen Schlenker bei Vatta vorbei, mal gucken, ob ich eine Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen schnorren
Märchen von einem, der auszog die Geilheit zu lern
Ein Vater hatte zwei Söhne, davon war der älteste gescheit und wollüstig und wusste es wohl, die Köpfe der Mädchen und Jungen des Dorfes zu verdrehen, dass jeder seinen verführerischen Worten lauschte und sich nach seinen Berührungen sehnte. Der Jüngste aber war dumm, wenn es um sinnliche Freuden ging, und wenn im Dorf wieder getanzt