Wenn die Arbeitskollegin ihren Bedürfnissen nachkommt 2.

„Warum? Wir erzählen uns doch so Vieles von uns. Warum nichts über unsere Bedürfnisse als Frau?» „Ich bin vielleicht nicht so offen wie du», stellte Barbara leicht genervt fest. Andrea blickte in das von Scham leicht gerötete Gesicht und fragte: „Bist du gekommen?» Barbara hielt ihrem eindringlichen Blick stand. „Ja.» Ein freches Grinsen umspielte die

Lang unterdrückte Lust bricht sich Bahn

Liebe Leserin, lieber Leser, diese Geschichte ist nicht neu. Ich habe sie bereits unter dem Namen Walan_Dai_S veröffentlicht und sie nun zu meinem neuen Konto transloziert. Die Gelegenheit habe ich genutzt, ein paar vornehmlich redaktionelle Änderungen und sprachliche Glättungen vorzunehmen. Auch ein paar Fehler habe ich noch ausgemerzt, dafür aber vermutlich neue eingebaut. Die/der aufmerksame

In dieser Firma geht es sexy zu

Ich eilte schnellen Schrittes in das Foyer unserer Firmenzentrale, meinen Becher mit Kaffee in der einen und den nassen Regenschirm in der anderen Hand. Ich hasse Montage, insbesondere verregnete. Ich liebe meinen Job, aber ich hasse Montage. Ich nickte der jungen Frau am Schalter zu, während ich ihr meinen Firmenausweis zeigte und auf den Aufzug

Sauna und Saunatreffen

Sie war schon den ganzen Tag nervös, aber all das war nichts gegen dieses Gefühl jetzt, hier in der Umkleide des Erlebnisbades. Sie hatte ihn auf dieser Seite mit den erotischen Geschichten kennengelernt und schon ein halbes Jahr lang mit ihm gemailt, dann gechattet bis er mit dem Vorschlag gekommen war. Ein Treffen, aber nicht

Erlaubnis zum Shoppen

„Und was machen wir jetzt?» Katrin sah mich mit einem ärgerlichen Gesichtsausdruck an. Unsicher zuckte ich mit den Schultern. Wir beide waren gerade von unseren Männern versetzt worden. Wir hatten schon lange diesen Trip in die Stadt abgesprochen. Während unsere Männer sich das Fußballspiel gönnen durften, wollten Katrin und ich den Samstag zum Bummeln nutzen.

Wiedersehen nach Jahren endet mit Überraschung

Dieser Tag war einfach perfekt und ich glaubte nicht daran, er könnte noch besser werden. Der Wagen war aus der Werkstatt zurück und glänzte wie ein schwarzer Edelstein, in meiner Einkaufstasche befand sich das neueste Galaxy neben verschiedenen neuen Kleidungsstücken, die ich wieder einmal dringend gebraucht hatte. Und jetzt war ich auf dem Weg zu

SISTERS – SCHWESTER, SOHN UND ICH 2.

Was mich dabei am meisten verstört ist die Tatsache, dass mich diese Gedanken von Sekunde zu Sekunde mehr erregen und sich ein Kribbeln zwischen meinen Beinen ausbreitet. Meine Hände wollten sich schon selbstständig auf den Weg zwischen meine Beine machen, bevor mich ein letzter Funken klarer Verstand noch einhalten ließ. Aber so sehr ich es