Seit heute habe ich 3 Wochen Urlaub, und da ich nicht wusste, wo hin ich fahren sollte beschloss ich einfach Urlaub à la Balkonia zu machen. Ich hatte genügend zum essen eingekauft, also konnte ich die ersten 3 – 4 Tage zu Hause verbringen. Nebenbei bin ich bei mir immer nur Nackt, dann kam man
Appetithappen – Am Strand
Ich lag mit geschlossenen Augen auf dem Rücken. Nach den Anstrengungen des Vortages hatte ich es mir verdient, mich an Strand auszustrecken, so tat mein Rücken am wenigsten weh, ich war nicht mehr der Jüngste. Beim Ausatmen grunzte ich wohlig. Ich merkte, wie die Sonne hinter einer Palme her kam und durch meine geschlossenen Lider
Und es war Sommer
ich liege in der Mittagshitze nackt auf der Terrasse und lass mir die Sonne auf Bauch und Pinsel scheinen. Der Rasen ist schon wieder etwas länger und müsste gemäht werden. Aber ich glaube nicht, dass der Nachbarsjunge, der mir einmal wöchentlich den Rasen mäht, in dieser Hitze zum Mähen kommt. Ich träume gerade so vor
Schönheitschirurgin Helena – Die adipöse Patientin
Mein Name tut nichts zur Sache, aber er ist Helena. Als Kind wurde ich deswegen gehänselt, aber das hat keine Spuren hinterlassen, und wenn, dann positive. Ich finde den Namen nach wie vor schön und nicht, dass ich mit ihm leben ‚muss‘. Einzig hinderlich schien es, als ich meine Ausbildung begann. Nach zwei Jahren früherem
Zufallsbekanntschaft anlässlich unseres Griechenla
Nun zu den ersten Details am Abend mit dem Münchner Pärchen, Rike und Hans waren ihre Namen. Nach dem einen und anderen Glas Sekt wurde Rike gesprächiger und sie verriet meiner Frau deren Vorlieben. Meine Frau saß auf der Couch und wurde von dem Pärchen in die Mitte genommen. Meine Frau hatte keine Berührungsängste und
Die Undercover-Ermittlerin 2.
„Vielleicht lockert dich das etwas auf mir mehr von dir und deiner ach so bösen Familie zu erzählen» rede ich weiter mit sinnlich, rauchiger Stimme und ziehe meinen Reißverschluss wie in Zeitlupe immer tiefer, sodass inzwischen mein flacher, trainierter Bauch zum Vorschein kommt. „Du…du…du…musst das nicht tun» stottert Rafael voller Nervosität ohne seinen Blick auch
Fluchtpunkt Henni
Die Tage sind unruhig, Henni stand am Fenster ihres Ladens und beobachtete wie immer mehr Menschen zum KM Monument in Chemnitz ziehen. „Das sich jemand verläuft um sich von ihr die Haare schneiden zu lassen ist ziemlich unwahrscheinlich“ dachte sie. Alle Arten von Fahnen und Spruchbändern waren zu sehen und zu lesen… Parolen hallten durch